Viele Patienten scheuen eine Versorgung ihrer Zähne mit zahntechnisch hochwertigen Materialien vor allem aus Kostengründen und zögern sie so lange wie möglich hinaus. Damit tun Sie ihren Zähnen keinen Gefallen.



Welche Probleme treten auf?


Brüche:

Wenn Füllungen zu groß sind, sind auch die Zähne oft schon stark geschwächt. Sie können unkontrolliert brechen und lassen noch größere Defekte zurück.


Zahnschmerzen:

Große Füllungen werden durch die Kaubelastung oft bröselig und undicht. Bakterien dringen in diese Spalten ein und verursachen unter den Füllungen Karies. Dadurch wird der Nerv gereizt. Zähne sterben ab. Wenn zu viele Bakterien sich bis zum Nerv durchgearbeitet haben stirbt dieser oft unter starken Schmerzen ab. Der Zahn ist nur noch durch eine auf-wändige Wurzelbehandlung zu retten.


Kopfschmerzen:

Wenn eine ganze Reihe von Zähnen schlecht versorgt ist lässt die Kauleistung erheblich nach. Viele Patienten kompensieren dies durch den verstärkten Einsatz von Muskelkraft. Dies führt zu Verspannungen im gesamten Kopfbereich und kann auf Dauer auch das
Kiefergelenk schädigen.


Zahnkippungen:

Bleiben Zahnlücken unversorgt kippen die Nachbarzähne früher oder später in die Lücke. Zu stark gekippte oder gedrehte Zähne sind als Pfeilerzähne für eine Brücke nicht brauchbar, da sie dem Kaudruck nicht mehr gewachsen sind. Erst nach einer Aufrichtung mit Hilfe einer Spange sind sie wieder voll belastbar. Auch Implantate können bei zu engen Abständen nicht eingesetzt werden.



Zähne dauerhaft erhalten!


Was tun, wenn die Zahnsubstanz durch Karies, Abnutzung oder Unfälle so stark zerstört ist, dass eine Reparatur mit Füllungen nicht mehr möglich ist? Dann kann mit Hilfe von Inlays, Onlays oder Kronen der einzelne Zahn noch lange erhalten werden. Früher wurden diese Teilchen meist aus Gold hergestellt. Heute wird die verloren gegangene Substanz in der Regel durch Keramik so ersetzt, dass ein Unterschied zum natürlichen Zahn nicht sichtbar ist.



Warum sind Inlays besser als Füllungen?


Ab einer gewissen Größe sind im Labor gefertigte Teile egal ob Sie aus Gold oder Keramik sind einfach stabiler als Kunststoff. Die Kauflächen können dem Zahn im Gegenkiefer genau angepasst werden. Dadurch steigt die Kauleistung. Die Zahnflächen zum Nachbarzahn lassen sich im Labor vom Techniker optimal gestalten und glatt polieren: Es steht nichts über und es beißt sich bei optimaler Kontaktpunktgestaltung nichts in die Zahnzwischenräume ein. Besonders bei Keramik können sich kaum Beläge in den kritischen Zonen zwischen den Zähnen bilden. Auch wegen der besonders guten Hygienefähigkeit halten Inlays sehr lange.



Was sind Onlays?


Bei einem Onlay wird die gesamte Kaufläche eines Zahnes neu gestaltet. Der Zahn wird nicht vollständig beschliffen, sondern bekommt sozusagen nur einen neuen Deckel auf-gesetzt. Der noch gesunde Zahnschmelz bleibt dabei erhalten und erhöht die Stabilität des Zahnes. Der natürliche Übergang zum Zahnfleisch wird nicht berührt und verändert.



Wann braucht ein Zahn eine Krone?


Wenn mehr als 66% der ursprünglichen Zahnmasse verloren gegangen sind, muss der Zahn mit einer Krone wieder aufgebaut werden. Eine Krone umhüllt den gesamten Zahn und schützt ihn.


Mit einer Krone kann der Zahn ganz neu gestaltet werden. Seine Form und Farbe können verändert werden und leichte Fehlstellungen können ausgeglichen werden.


Durch die Entwicklung des Materials Zirkonoxid kann heute auf Metall bei der Herstellung weitgehend verzichtet werden. Eine Kamera tastet den Zahn dreidimensional ab und steuert eine Fräsmaschine, die ein passgenaues Käppchen herstellt. Der Keramikblock, der bearbeitet wird ist industriell vorgefertigt und hat die gleiche Farbe wie der natürliche Zahn. Auf dieses hochfeste Käppchen wird dann Keramik aufgebrannt und ein neuer Zahn gestaltet.


Biologische Vorteile verbinden sich bei dieser Technik mit perfekter Ästhetik. Aus Zirkonoxid hergestellte Kronen sind von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden.



Warum besser kein Metall?


Bei den bisher üblichen Metallkeramik- Kronen wurde das Zahnfleisch gereizt und zog sich häufig zurück. Hässliche Metallbändchen wurden sichtbar, zum Teil hat sich das Zahnfleisch grau verfärbt. Am Übergang von Metall zur Keramik haften immer geringe Mengen von Bakterien, wodurch sich das Zahnfleisch entzünden kann.



Welche Vorteile hat eine rein keramische Krone?


Reine Keramik ist für den Kontaktbereich zum Zahnfleischsaum die biologisch beste Lösung. Die heute verwendeten Keramikmassen sind dem natürlichen Zahnschmelz werkstofftechnisch sehr nahe. Da sie außerdem durch den Glanzbrand sehr glatt sind, lagern sich kaum Beläge an. Das Zahnfleisch wird daher nicht gereizt und zieht sich nicht zurück. Es können auch keine Verfärbungen entstehen. So bleibt diese ästhetisch hochsensible Zone langfristig stabil. Graue Kronenränder gehören der Vergangenheit an.

 

Inlays, Onlays und Kronen

Inlays, Onlays und Kronen in Bamberg

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